Angebote zu "Schwarz" (23 Treffer)

Kategorien

Shops

Vobruba:Entkoppelung von Arbeit und Ein
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 26.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entkoppelung von Arbeit und Einkommen, Titelzusatz: Das Grundeinkommen in der Arbeitsgesellschaft, Auflage: 3. Auflage von 2018 // 3. durchgesehene und erweiterte Aufl. 2019, Autor: Vobruba, Georg, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Einkommen // Grundeinkommen // Bedingungsloses Grundeinkommen // Entlohnung // Lohn // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // SOCIAL SCIENCE // Sociology // General, Rubrik: Soziologie, Seiten: 221, Abbildungen: 3 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 311 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Vobruba:Entkoppelung von Arbeit und Ein
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 26.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entkoppelung von Arbeit und Einkommen, Titelzusatz: Das Grundeinkommen in der Arbeitsgesellschaft, Auflage: 3. Auflage von 2018 // 3. durchgesehene und erweiterte Aufl. 2019, Autor: Vobruba, Georg, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Einkommen // Grundeinkommen // Bedingungsloses Grundeinkommen // Entlohnung // Lohn // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // SOCIAL SCIENCE // Sociology // General, Rubrik: Soziologie, Seiten: 221, Abbildungen: 3 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 325 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Zeiterfassung TimeMoto TM-626 +TM Cloud
579,99 € *
zzgl. 4,70 € Versand

Das Zeiterfassungssystem TM-626 von TimeMoto ist eine ideale Lösung für bis zu 200 Nutzer. Die Identifizierung wird per RFID, PIN oder Fingerabdruck sichergestellt. Bei diesem Aktionsset erhalten Sie zu jedem TM-626 Komplettsystem ein Jahresabo TimeMoto Cloud Essential 25 zum Vorteilspreis dazu.Die Zeiterfassung TM-626 ist ein Komplettsystem bestehend aus einem Terminal und der Standard PC-Software. Sie kann für bis zu 200 Benutzer eingerichtet werden und speichert 10000 Zeiteinträge. So haben Sie alle Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter stets im Blick und können diese per USB-Stick, Ethernet oder WiFi Anschluss auf Ihrem PC oder Lohn-Software übertragen. Um das Zeiterfassungssystem TM-626 von TimeMoto zu betreiben, ist Windows 7 oder 8 so wie Server 2008 erforderlich. Die Bedienbarkeit ist dank 2,8“ TFT-Display und haptischen Tasten ein Kinderspiel.Die TimeMoto Cloud Essential ist ein Jahresabonnement zur Cloudnutzung von TimeMoto. Damit senden Sie die erfassten Zeitdaten der Mitarbeiter in die Cloud, speichern Sie dort und können somit jederzeit und von jedem Ort auf die abgespeicherten Daten zugreifen, um diese zu bearbeiten. Die TimeMoto Cloud Essential ist ausgelegt für 25 Benutzer und jederzeit um jede beliebige Anzahl erweiterbar. Sie bietet Echtzeit-Anwesenheitsdaten und kann auch für mehrere Arbeitspläne mit Rundungsfunktion genutzt werden.Überstunden- oder Abwesenheitsmanagement ist genauso kinderleicht mit der TimeMoto Cloud Essential wie es auch möglich ist, Schichtpläne oder umfassende Berichte zu erstellen, zu speichern und zu versenden. Selbstverständlich können Sie Ihre Daten aus der TimeMoto Cloud Essential jederzeit als Excel oder CSV exportieren. Weitere Details:• Zeiterfassung Komplettsystem: Terminal und Standard PC-Software• Identifizierung per RFID, PIN oder Fingerabdruck • Bis zu 200 Benutzer / 10.000 Zeiteinträge • Schnell-Authentifizierung• Export über USB-Stick, Ethernet und WiFi Anschluss• Haptische Tasten• 2,8” TFT Display• CE zertifiziert • 3 Jahre Garantie• Betriebssystem: Windows 7, 8, Server 2008• Entspricht die Anforderungen vom Mindestlohngesetz (MiLoG)• Jahrabonnement zur Cloudnutzung • Für jede beliebige Benutzeranzahl erweiterbar• Echtzeit-Anwesenheitsdaten von jedem Ort• Mehrere Arbeitspläne mit Rundungsfunktion • Überstunden-/Abwesenheitsmanagement• Projekt-/Arbeitscodes • Umfassendes Berichtswesen• Personal-/Schichtplanung • Export in Excel und CSV• Maße: B 99,5 x T 44,3 x H 215 mm• Gewicht: 470 g• Lieferumfang: TM-626 Zeiterfassungsgerät, Bedienungsanleitung (auf Deutsch), Safescan TA Zeiterfassungssoftware-Lizenz, Netzteil mit Euro, UK und USA Stecker, 5 st. RFID Karten, Befestigungsmaterialen, Zugangskontrolle-Anschlussstecker, Time Moto Cloud Essential 25 Jahresabo•Farbe: schwarz

Anbieter: Schäfer Shop
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Feuerland - Alaska
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

In den fünfziger Jahren sehen sie im Wiener Urania-Kino den Film "Traumstraße der Welt" - er inspiriert sie zum eigenen Lebenstraum. Die Nachkriegszeit fördert ihn nicht gerade, schon Reisen innerhalb Österreichs sind etwas Besonderes. Es folgt das Berufs- und Familienleben, was die eigenen Reisen nicht gerade länger und abenteuerlicher macht. Viele Jahre später, Eveline Knyz und Werner Schwarz aus Wien-Simmering stehen kurz vor der Pension, lernen sie sich kennen. Jetzt ist es Zeit für den gemeinsamen Traum. In den Jahren der Vorbereitung wird akribisch geplant und ein Toyota Land Cruiser HZJ 75, Baujahr 1997, im Laderaum zum Wohnen adaptiert. Sie nennen ihren wichtigsten Reisepartner Toyosaurus. Es folgt eine Pilgerreise zum Heiligen Jakob, Schutzpatron der Reisenden, in Santiago de Compostela; dann entreißt sich das Paar dem Alltag und steigt in Wien-Simmering in das Auto. Sie lassen es in den nächsten 260 Tagen nie allein und starten ihre Reise deshalb auch nicht bequem im Flugzeug: Um ihr Gefährt heil an den Start zu bringen, reisen sie von Hamburg über Zwischenstationen in Afrika bis an die Südspitze des amerikanischen Kontinents - im Frachtschiff, wochenlang, und als Gäste unter den Seemännern. Es folgen knapp 70.000 Kilometer mit zehn Reifenschäden, sechs Ölwechseln und einem getauschten Zahnriemen - aber keiner nennenswerten Panne ihres rollenden Heims. Auf vielen Streckenabschnitten war wohl nie ein Auto mit ausländischem Kennzeichen unterwegs. Die Bekanntschaften mit der Bürokratie bleiben nicht aus: Um ungerechten Verkehrsstrafen zu entgehen, spielt das Paar Tobsuchtsanfälle so glaubwürdig, dass man sie verwundert ziehen lässt. Das Auto wird regelmäßig durchsucht, man hilft sich mit der Notfalltoilette, die zur abschreckenden Wirkung ganz prominent platziert wird. Mit Wiener Schmäh wird somancher Zöllner 'bestochen', er bekommt ein selbst gebasteltes Papierschiffchen und muss lachen. Der Lohn sind unglaubliche Naturschauspiele, unvergessliche Landschaftseindrücke, tolle Gastfreundschaft und Bekanntschaften - mitunter an Orten, die noch kaum ein normaler Tourist gesehen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
Feuerland - Alaska
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

In den fünfziger Jahren sehen sie im Wiener Urania-Kino den Film "Traumstraße der Welt" - er inspiriert sie zum eigenen Lebenstraum. Die Nachkriegszeit fördert ihn nicht gerade, schon Reisen innerhalb Österreichs sind etwas Besonderes. Es folgt das Berufs- und Familienleben, was die eigenen Reisen nicht gerade länger und abenteuerlicher macht. Viele Jahre später, Eveline Knyz und Werner Schwarz aus Wien-Simmering stehen kurz vor der Pension, lernen sie sich kennen. Jetzt ist es Zeit für den gemeinsamen Traum. In den Jahren der Vorbereitung wird akribisch geplant und ein Toyota Land Cruiser HZJ 75, Baujahr 1997, im Laderaum zum Wohnen adaptiert. Sie nennen ihren wichtigsten Reisepartner Toyosaurus. Es folgt eine Pilgerreise zum Heiligen Jakob, Schutzpatron der Reisenden, in Santiago de Compostela; dann entreißt sich das Paar dem Alltag und steigt in Wien-Simmering in das Auto. Sie lassen es in den nächsten 260 Tagen nie allein und starten ihre Reise deshalb auch nicht bequem im Flugzeug: Um ihr Gefährt heil an den Start zu bringen, reisen sie von Hamburg über Zwischenstationen in Afrika bis an die Südspitze des amerikanischen Kontinents - im Frachtschiff, wochenlang, und als Gäste unter den Seemännern. Es folgen knapp 70.000 Kilometer mit zehn Reifenschäden, sechs Ölwechseln und einem getauschten Zahnriemen - aber keiner nennenswerten Panne ihres rollenden Heims. Auf vielen Streckenabschnitten war wohl nie ein Auto mit ausländischem Kennzeichen unterwegs. Die Bekanntschaften mit der Bürokratie bleiben nicht aus: Um ungerechten Verkehrsstrafen zu entgehen, spielt das Paar Tobsuchtsanfälle so glaubwürdig, dass man sie verwundert ziehen lässt. Das Auto wird regelmäßig durchsucht, man hilft sich mit der Notfalltoilette, die zur abschreckenden Wirkung ganz prominent platziert wird. Mit Wiener Schmäh wird somancher Zöllner 'bestochen', er bekommt ein selbst gebasteltes Papierschiffchen und muss lachen. Der Lohn sind unglaubliche Naturschauspiele, unvergessliche Landschaftseindrücke, tolle Gastfreundschaft und Bekanntschaften - mitunter an Orten, die noch kaum ein normaler Tourist gesehen hat.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
GegenStandpunkt 2-20 (eBook, ePUB)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das hatte niemand kommen sehen: Ein ziemlich ausländisches und ziemlich tödliches Virus breitet sich gegen jede marktwirtschaftliche Vernunft und gegen jedes Erfordernis der deutschen Konkurrenzposition am Standort D aus und veranlasst die Obrigkeit zu einem Shutdown. Der sorgt für einen Wirtschaftseinbruch, der alles übertrifft, was das an periodische Wirtschaftseinbrüche gewöhnte, insofern abgebrühte kollektive Gedächtnis aus den letzten 100 Jahren so gespeichert hat. Die öffentliche Meinung reagiert gespalten zwischen "Muss sein!" und "Geht gar nicht!". Dieser Dissens lebt von einem durchs Virus offensichtlich nicht angekränkelten Konsens: Weil die seuchenpolitische Ausnahmesituation für die meisten ungemütlich, für viele unerträglich und für nicht wenige existenziell unaushaltbar ist, soll der seuchenfreie Normalzustand wieder her - unbedingt und so schnell, aber auch so endgültig wie möglich. Immun ist dieses Lob der Normalität gegen jeden Gedanken, dass die vermisste Normalität dafür sorgt, dass ein paar Wochen gedämpfter Betriebsamkeit zu einem ökonomischen Desaster werden. Obwohl bekannt ist, dass schon der Normalzustand mit seinen nun vermissten Freiheiten für die meisten vor allem in der Mühsal von werktätigem Gelderwerb und Geldeinteilen besteht. Darum gibt es in GegenStandpunkt 2-20 erstens eine Artikelserie zur Pandemie, die entgegen der Propaganda gemeinsamer Betroffenheit von "Corona" die Gegensätze, die Widersprüche und auch das unübersehbare Moment von Gewalt der politischen Seuchenbekämpfung erklärt: dass und wie die sich der Logik der kapitalistischen Normalität und ihrer über jeden Zweifel erhabenen Selbstverständlichkeiten verdanken; und dass und wie auch die Dummheit der verbreiteten anti-seuchenpolitischen Kritik sich halbwegs im Rahmen des demokratisch Üblichen bewegt. Darum gibt es zweitens eine Artikelreihe über den Stand der Auseinandersetzungen, die die Gewerkschaften ganz ohne Krankheit & Krise offensichtlich immerzu gegen das Kapital führen müssen, damit ihre Leute im gewöhnlichen Getriebe überhaupt zurechtkommen mit Lohn und Leistung. Das gehört nämlich nicht zu den Selbstverständlichkeiten marktwirtschaftlicher Normalität, ist darum immerzu Gegenstand des Kampfes - und es ist darum umso verrückter, dass Deutschlands große Industriegewerkschaften den vom Standpunkt schwarz-rot-goldener Sozialpartnerschaft führen. Dass sich an "Corona" auch die Nationen der Welt gründlich scheiden, ist ebenfalls bekannt; und auch, dass das irgendwie damit zu tun hat, wie die sowieso dastehen. Im Artikel über die Ukraine wird erklärt, was die Karriere dieses Landes zum gigantischen ,failed state' mit den Bemühungen zu tun hat, es zum kapitalistisch wirtschaftenden antirussischen Frontstaat zu machen - und warum die Folgen der Pandemie so katastrophal ausfallen, wie der Zustand des ganzen Landes längst ist. Außerdem in GegenStandpunkt 2-20: Ein Artikel über Trumps imperialistische Friedenspolitik gegenüber dem altgedienten Feind Nordkorea, deren Fortschritte und Widersprüche beweisen, wie konsequent und seriös der schlecht beleumundete US-Präsident die Revision der eingerichteten imperialistischen Weltordnung betreibt; eine Kritik der obrigkeitlichen Belehrungen des deutschen Volkes darüber, warum sich fremdenfeindlicher Terror für ein gutes Volk nicht gehört; ein Brief an die - insbesondere grünen - Wähler in Österreich über die Fehler des Wählens und deren staatstragende Leistung; eine Korrespondenz zur Kritik der politischen Ökonomie des Grundeigentums.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
GegenStandpunkt 2-20 (eBook, PDF)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das hatte niemand kommen sehen: Ein ziemlich ausländisches und ziemlich tödliches Virus breitet sich gegen jede marktwirtschaftliche Vernunft und gegen jedes Erfordernis der deutschen Konkurrenzposition am Standort D aus und veranlasst die Obrigkeit zu einem Shutdown. Der sorgt für einen Wirtschaftseinbruch, der alles übertrifft, was das an periodische Wirtschaftseinbrüche gewöhnte, insofern abgebrühte kollektive Gedächtnis aus den letzten 100 Jahren so gespeichert hat. Die öffentliche Meinung reagiert gespalten zwischen "Muss sein!" und "Geht gar nicht!". Dieser Dissens lebt von einem durchs Virus offensichtlich nicht angekränkelten Konsens: Weil die seuchenpolitische Ausnahmesituation für die meisten ungemütlich, für viele unerträglich und für nicht wenige existenziell unaushaltbar ist, soll der seuchenfreie Normalzustand wieder her - unbedingt und so schnell, aber auch so endgültig wie möglich. Immun ist dieses Lob der Normalität gegen jeden Gedanken, dass die vermisste Normalität dafür sorgt, dass ein paar Wochen gedämpfter Betriebsamkeit zu einem ökonomischen Desaster werden. Obwohl bekannt ist, dass schon der Normalzustand mit seinen nun vermissten Freiheiten für die meisten vor allem in der Mühsal von werktätigem Gelderwerb und Geldeinteilen besteht. Darum gibt es in GegenStandpunkt 2-20 erstens eine Artikelserie zur Pandemie, die entgegen der Propaganda gemeinsamer Betroffenheit von "Corona" die Gegensätze, die Widersprüche und auch das unübersehbare Moment von Gewalt der politischen Seuchenbekämpfung erklärt: dass und wie die sich der Logik der kapitalistischen Normalität und ihrer über jeden Zweifel erhabenen Selbstverständlichkeiten verdanken; und dass und wie auch die Dummheit der verbreiteten anti-seuchenpolitischen Kritik sich halbwegs im Rahmen des demokratisch Üblichen bewegt. Darum gibt es zweitens eine Artikelreihe über den Stand der Auseinandersetzungen, die die Gewerkschaften ganz ohne Krankheit & Krise offensichtlich immerzu gegen das Kapital führen müssen, damit ihre Leute im gewöhnlichen Getriebe überhaupt zurechtkommen mit Lohn und Leistung. Das gehört nämlich nicht zu den Selbstverständlichkeiten marktwirtschaftlicher Normalität, ist darum immerzu Gegenstand des Kampfes - und es ist darum umso verrückter, dass Deutschlands große Industriegewerkschaften den vom Standpunkt schwarz-rot-goldener Sozialpartnerschaft führen. Dass sich an "Corona" auch die Nationen der Welt gründlich scheiden, ist ebenfalls bekannt; und auch, dass das irgendwie damit zu tun hat, wie die sowieso dastehen. Im Artikel über die Ukraine wird erklärt, was die Karriere dieses Landes zum gigantischen ,failed state' mit den Bemühungen zu tun hat, es zum kapitalistisch wirtschaftenden antirussischen Frontstaat zu machen - und warum die Folgen der Pandemie so katastrophal ausfallen, wie der Zustand des ganzen Landes längst ist. Außerdem in GegenStandpunkt 2-20: Ein Artikel über Trumps imperialistische Friedenspolitik gegenüber dem altgedienten Feind Nordkorea, deren Fortschritte und Widersprüche beweisen, wie konsequent und seriös der schlecht beleumundete US-Präsident die Revision der eingerichteten imperialistischen Weltordnung betreibt; eine Kritik der obrigkeitlichen Belehrungen des deutschen Volkes darüber, warum sich fremdenfeindlicher Terror für ein gutes Volk nicht gehört; ein Brief an die - insbesondere grünen - Wähler in Österreich über die Fehler des Wählens und deren staatstragende Leistung; eine Korrespondenz zur Kritik der politischen Ökonomie des Grundeigentums.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
GegenStandpunkt 2-20 (eBook, ePUB)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das hatte niemand kommen sehen: Ein ziemlich ausländisches und ziemlich tödliches Virus breitet sich gegen jede marktwirtschaftliche Vernunft und gegen jedes Erfordernis der deutschen Konkurrenzposition am Standort D aus und veranlasst die Obrigkeit zu einem Shutdown. Der sorgt für einen Wirtschaftseinbruch, der alles übertrifft, was das an periodische Wirtschaftseinbrüche gewöhnte, insofern abgebrühte kollektive Gedächtnis aus den letzten 100 Jahren so gespeichert hat. Die öffentliche Meinung reagiert gespalten zwischen "Muss sein!" und "Geht gar nicht!". Dieser Dissens lebt von einem durchs Virus offensichtlich nicht angekränkelten Konsens: Weil die seuchenpolitische Ausnahmesituation für die meisten ungemütlich, für viele unerträglich und für nicht wenige existenziell unaushaltbar ist, soll der seuchenfreie Normalzustand wieder her - unbedingt und so schnell, aber auch so endgültig wie möglich. Immun ist dieses Lob der Normalität gegen jeden Gedanken, dass die vermisste Normalität dafür sorgt, dass ein paar Wochen gedämpfter Betriebsamkeit zu einem ökonomischen Desaster werden. Obwohl bekannt ist, dass schon der Normalzustand mit seinen nun vermissten Freiheiten für die meisten vor allem in der Mühsal von werktätigem Gelderwerb und Geldeinteilen besteht. Darum gibt es in GegenStandpunkt 2-20 erstens eine Artikelserie zur Pandemie, die entgegen der Propaganda gemeinsamer Betroffenheit von "Corona" die Gegensätze, die Widersprüche und auch das unübersehbare Moment von Gewalt der politischen Seuchenbekämpfung erklärt: dass und wie die sich der Logik der kapitalistischen Normalität und ihrer über jeden Zweifel erhabenen Selbstverständlichkeiten verdanken; und dass und wie auch die Dummheit der verbreiteten anti-seuchenpolitischen Kritik sich halbwegs im Rahmen des demokratisch Üblichen bewegt. Darum gibt es zweitens eine Artikelreihe über den Stand der Auseinandersetzungen, die die Gewerkschaften ganz ohne Krankheit & Krise offensichtlich immerzu gegen das Kapital führen müssen, damit ihre Leute im gewöhnlichen Getriebe überhaupt zurechtkommen mit Lohn und Leistung. Das gehört nämlich nicht zu den Selbstverständlichkeiten marktwirtschaftlicher Normalität, ist darum immerzu Gegenstand des Kampfes - und es ist darum umso verrückter, dass Deutschlands große Industriegewerkschaften den vom Standpunkt schwarz-rot-goldener Sozialpartnerschaft führen. Dass sich an "Corona" auch die Nationen der Welt gründlich scheiden, ist ebenfalls bekannt; und auch, dass das irgendwie damit zu tun hat, wie die sowieso dastehen. Im Artikel über die Ukraine wird erklärt, was die Karriere dieses Landes zum gigantischen ,failed state' mit den Bemühungen zu tun hat, es zum kapitalistisch wirtschaftenden antirussischen Frontstaat zu machen - und warum die Folgen der Pandemie so katastrophal ausfallen, wie der Zustand des ganzen Landes längst ist. Außerdem in GegenStandpunkt 2-20: Ein Artikel über Trumps imperialistische Friedenspolitik gegenüber dem altgedienten Feind Nordkorea, deren Fortschritte und Widersprüche beweisen, wie konsequent und seriös der schlecht beleumundete US-Präsident die Revision der eingerichteten imperialistischen Weltordnung betreibt; eine Kritik der obrigkeitlichen Belehrungen des deutschen Volkes darüber, warum sich fremdenfeindlicher Terror für ein gutes Volk nicht gehört; ein Brief an die - insbesondere grünen - Wähler in Österreich über die Fehler des Wählens und deren staatstragende Leistung; eine Korrespondenz zur Kritik der politischen Ökonomie des Grundeigentums.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot
GegenStandpunkt 2-20 (eBook, PDF)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das hatte niemand kommen sehen: Ein ziemlich ausländisches und ziemlich tödliches Virus breitet sich gegen jede marktwirtschaftliche Vernunft und gegen jedes Erfordernis der deutschen Konkurrenzposition am Standort D aus und veranlasst die Obrigkeit zu einem Shutdown. Der sorgt für einen Wirtschaftseinbruch, der alles übertrifft, was das an periodische Wirtschaftseinbrüche gewöhnte, insofern abgebrühte kollektive Gedächtnis aus den letzten 100 Jahren so gespeichert hat. Die öffentliche Meinung reagiert gespalten zwischen "Muss sein!" und "Geht gar nicht!". Dieser Dissens lebt von einem durchs Virus offensichtlich nicht angekränkelten Konsens: Weil die seuchenpolitische Ausnahmesituation für die meisten ungemütlich, für viele unerträglich und für nicht wenige existenziell unaushaltbar ist, soll der seuchenfreie Normalzustand wieder her - unbedingt und so schnell, aber auch so endgültig wie möglich. Immun ist dieses Lob der Normalität gegen jeden Gedanken, dass die vermisste Normalität dafür sorgt, dass ein paar Wochen gedämpfter Betriebsamkeit zu einem ökonomischen Desaster werden. Obwohl bekannt ist, dass schon der Normalzustand mit seinen nun vermissten Freiheiten für die meisten vor allem in der Mühsal von werktätigem Gelderwerb und Geldeinteilen besteht. Darum gibt es in GegenStandpunkt 2-20 erstens eine Artikelserie zur Pandemie, die entgegen der Propaganda gemeinsamer Betroffenheit von "Corona" die Gegensätze, die Widersprüche und auch das unübersehbare Moment von Gewalt der politischen Seuchenbekämpfung erklärt: dass und wie die sich der Logik der kapitalistischen Normalität und ihrer über jeden Zweifel erhabenen Selbstverständlichkeiten verdanken; und dass und wie auch die Dummheit der verbreiteten anti-seuchenpolitischen Kritik sich halbwegs im Rahmen des demokratisch Üblichen bewegt. Darum gibt es zweitens eine Artikelreihe über den Stand der Auseinandersetzungen, die die Gewerkschaften ganz ohne Krankheit & Krise offensichtlich immerzu gegen das Kapital führen müssen, damit ihre Leute im gewöhnlichen Getriebe überhaupt zurechtkommen mit Lohn und Leistung. Das gehört nämlich nicht zu den Selbstverständlichkeiten marktwirtschaftlicher Normalität, ist darum immerzu Gegenstand des Kampfes - und es ist darum umso verrückter, dass Deutschlands große Industriegewerkschaften den vom Standpunkt schwarz-rot-goldener Sozialpartnerschaft führen. Dass sich an "Corona" auch die Nationen der Welt gründlich scheiden, ist ebenfalls bekannt; und auch, dass das irgendwie damit zu tun hat, wie die sowieso dastehen. Im Artikel über die Ukraine wird erklärt, was die Karriere dieses Landes zum gigantischen ,failed state' mit den Bemühungen zu tun hat, es zum kapitalistisch wirtschaftenden antirussischen Frontstaat zu machen - und warum die Folgen der Pandemie so katastrophal ausfallen, wie der Zustand des ganzen Landes längst ist. Außerdem in GegenStandpunkt 2-20: Ein Artikel über Trumps imperialistische Friedenspolitik gegenüber dem altgedienten Feind Nordkorea, deren Fortschritte und Widersprüche beweisen, wie konsequent und seriös der schlecht beleumundete US-Präsident die Revision der eingerichteten imperialistischen Weltordnung betreibt; eine Kritik der obrigkeitlichen Belehrungen des deutschen Volkes darüber, warum sich fremdenfeindlicher Terror für ein gutes Volk nicht gehört; ein Brief an die - insbesondere grünen - Wähler in Österreich über die Fehler des Wählens und deren staatstragende Leistung; eine Korrespondenz zur Kritik der politischen Ökonomie des Grundeigentums.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
Zum Angebot